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Das Tagebuch der Tour
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Von Heidelberg nach Digoin sind es ungefähr 600 km. Der
Multivan wurde schon am Vorabend gepackt, so dass mein Sohn Frederick und ich gleich nach dem Frühstück
losfahren können. Die Fahrt verläuft ohne Aufregungen und wir erreichen den Campingplatz in Digoin
gegen 16.00 h.
Der Platz liegt direkt an der Loire, in unmittelbarer
Nähe zu einem großen Schwimmbad, das jetzt, Ende August, aber schon geschlossen hat.
Der Platz ist relativ
einfach ausgestattet aber sehr sauber. Der Service stimmt, der Besitzer kümmert sich um seine
Gäste, er hält ein Schwätzchen und gibt Tipps zur bevorstehenden
Paddeltour. Übrigens kann man auf dem Campingplatz Kanadier leihen für geführte Touren auf der Loire.
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Es regnet die ganze Nacht
über, aber gegen Morgen hört der Regen auf und
wir wachen bei
Sonnenschein auf. Obwohl wir recht früh aufstehen, dauert es doch ziemlich lang, bis
der Kanadier startklar ist. Gegen eine Gebühr von 2,00 Euro können
wir den Multivan im Campingplatz abstellen. So sind wir sicher, dass wir
nach der Tour unser Auto wieder unversehrt vorfinden werden.Um 11.30 h sind wir endlich an Bord. Es ist Fredericks erste Wandertour auf dem Wasser. Wie ich es aber
nicht anders erwartet habe, lebt er sich schnell in das amphibische
Leben ein und ist begeistert.
Was uns eigentlich schon vorher
klar war, bewahrheitet sich jetzt. Durch den heißen Sommer führt der
Fluss nur noch wenig Wasser. Mit unserem gut ausgeladenen Kanadier
schrammen wir öfter über den Kies des Flussbetts. Mehrmals müssen wir
aussteigen und das auf dem Sand oder dem Kies aufgelaufene Boot freischieben
oder über die seichten Stellen treideln.
Trotz über 1.000 km Paddelerfahrung begehe ich
schon am ersten Tag einen dummen Fehler, der mir eigentlich nicht hätte
unterlaufen sollen. Wir verstauen den sehr genauen Michelin-Atlas
nicht richtig, sondern legen ihn nur nachlässig auf das Gepäck. Bei einer ruckhaften Bewegung des Kanadiers rutscht
der Atlas ins Wasser und versinkt im Fluss. Mit ihm der DKV-Führer! Den
DKV-Führer kriege ich noch zu fassen, wegen seines Kunststoffeinbands
schwimmt er ein wenig, so dass er nicht sofort untergeht. Aber der Atlas
ist weg. Nun haben wir keine Karten
mehr. Wegen der vielen Mäander, die die Loire in dieser Gegend
macht, verlieren wir schnell die Orientierung und wissen nur noch vage, wo
wir sind.
Wir hatten geplant, auf dem Campingplatz in Diou (km 379) zu
übernachten. Die Strecke zieht sich aber endlos hin und da wir ohne
Atlas wirklich nicht wissen, wie weit es noch zum Campingplatz ist,
schlagen wir unser Zelt gegen 19.00 h auf einer Landzunge auf. Gerade
als es steht, hören wir einen Zug. Wir zelten nur eine Kurve vor der
lang ersehnten Eisenbahnbrücke von Diou!
Trotzdem haben wir es gut getroffen. Der Zeltplatz liegt romantisch am
Ufer der Loire, weitab von jeder Siedlung.
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Montag, 01.09.2003
(Eisenbahnbrücke von Diou bis Brücke von Fourneau)
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Heute klappt es schon besser, wir sitzen um 10.30 h im Boot. Gott sei
Dank haben wir gestern Abend nicht mehr versucht Diou zu erreichen. Der
Campingplatz hat nämlich schon geschlossen. Im Ort finden wir aber einen
kleinen Supermarkt, wo wir einkaufen können.Nach Diou kommen wir an ein verfallenes Wehr (km 381). Laut
Flussführer könnte es zwar befahren werden, bei dem derzeitig tiefen
Wasserstand ist das aber nicht möglich. Uns bleibt also nichts anderes
übrig, als es zu umtragen. Die Portage erweist sich als äußerst
anstrengend.
Wir müssen unser ganzes Gepäck quer über einen Kieshang
schleppen, zum Schluss muss noch der Kanadier hinüber gezerrt werden. Die ganze Aktion kostet uns über eine Stunde. Danach machen wir erstmal
Mittagspause, direkt am Fluss, mit den Füßen im Wasser.
Wir schaffen heute nur 10 km. Wir campen ein paar hundert Meter
hinter der Brücke von Fourneau (km 389,5). Unser Camp liegt aber
soweit weg, dass wir die
Brücke und die Straße weder sehen noch hören.
Wir haben an
diesem Abend
alles, was wir uns wünschen: Wir sammeln trockenes Treibholz
und entzünden ein Lagerfeuer auf dem feinen Kies unseres Lagerplatzes.
Als das Feuer heruntergebrannt und die Sonne schon untergegangen ist,
grillen wir Steaks und Würstchen auf der Glut. Romantik pur! Das
erlebt man in Mitteleuropa so nur noch an der Loire.
Heute Nacht wird es kalt. Ich glaube, es ist die erste Nacht seit Mai,
dass das Thermometer unter 10° fällt. |
Dienstag, 02.09.2003
(Brücke von Fourneau bis kurz vor Decise)
Wir werden immer schneller. Heute sind wir schon um 10.00 h auf dem
Wasser. Obwohl wir wissen dass sie kommen muss, verpassen wir die Mündung der Somme.
Es ist einfach zu trocken, wahrscheinlich führt dieser Fluss überhaupt
kein Wasser mehr. Die Mündung bleibt für uns verborgen.Wir hatten geplant, auf dem
Campingplatz in
Thareau (km 409) zu übernachten und dort auch einzukaufen. Nach
dem Anlagen stellt
sich aber schnell heraus, dass es den Campingplatz in
Thareau nicht mehr gibt, leider auch keine Einkaufsmöglichkeit. In der
Ferne sehen wir den Kirchturm von St. Hilaire-Fontaine und beschließen,
in dieser Ortschaft unser Glück zu versuchen. Nach einer guten halben
Stunde Fußmarsch müssen wir feststellen, dass es dort nur eine Post,
sonst aber keine Einkaufsmöglichkeit gibt. Also zurück zum
Kanadier und wieder auf die Loire.
Der Landausflug kostet uns gut und gerne eineinhalb Stunden.
Uns hält nichts mehr in Thareau,
es wird Zeit, weiter zu fahren. Es ist klar, dass wir auch heute Abend nicht auf
einem offiziellen Campingplatz übernachten werden, also suchen wir einen
passenden Zeltplatz am Ufer. Die Gegend ist für die Zucht von
Charolais-Rindern bekannt. Überall an den Ufern sieht man diese kräftigen,
weißen Tiere. Für uns bedeutet das, dass wir nicht nur einen Zeltplatz
suchen, der schön gelegen ist, sondern zusätzlich auch nicht von Rindern
besucht wird. Frederick (und auch ich) legen angesichts der schieren
Größe dieser Tiere nämlich überhaupt keinen Wert auf eine nähere
Bekanntschaft.
Einen
Platz zu entdecken, der von den Rindern nicht erreicht werden kann, ist allerdings gar nicht so
einfach. Bis wir endlich ein passendes Camp gefunden haben, kommen
wir schließlich bis ca. 3 km vor Decise. Hier hat der Kanu-Club Decise
ein "Pique-nique-Aire", das eigentlich aus nicht mehr als einer riesigen
Sand- oder besser Kiesbank, besteht. Endlich haben wir unseren Platz
gefunden. Wir gehen davon aus, dass es den Kanuten in Decise nichts
ausmacht, wenn wir hier auf ihrem Gelände für einen Nacht unser Zelt
aufstellen.
Heute haben wir 33 km gepaddelt und sind zudem noch eineinhalb
Stunden zu Fuß unterwegs gewesen. Kein Wunder, dass wir geschafft sind!
Selbst dem durchtrainierten Leistungssportler Frederick reicht es für
heute.
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Der gestrige Tag war für uns beide sehr anstrengend, also schlafen wir
heute aus und stehen erst um 8.00 h auf. Wir haben nämlich beschlossen, heute
einen Ruhetag einzulegen und auf den Campingplatz in Decise zu gehen. Wir
können es somit ruhig angehen lassen und sitzen erst gegen 11.00 h in
unserem Kanadier.
In Decise fehlt uns erst einmal die Orientierung. Der
Flussführer ist nämlich recht ungenau mit seinen Angaben, es wird nicht
richtig klar, wo der Kanal und
wo der Aron mündet. Ein freundlicher Angler, den wir um Rat fragen, klärt
uns auf und so biegen wir fast vor dem Stauwehr in den
Aron ein und gelangen nach ca. 250 m flussaufwärts Paddeln an einen sehr
gepflegten, komfortablen Campingplatz.
Wir
gehen einkaufen, in das typisch französische Stadtchen und
genehmigen uns in einer Bar "un demi" und "un coca-cola".
In der Nacht haben wir ein unangenehmes Erlebnis. Als ich gegen 2.30 h
kurz raus muss, wird mir innerhalb von drei Minuten die Mag-Lite
gestohlen, die ich auf dem Kanadier liegen lasse, da der Campingplatz hell
erleuchtet ist. Nach einer Stunde kommt der Dieb wieder und inspiziert mit
einer Lampe das Zelt von außen und unseren Kanadier. Ich liege noch wach.
Den Schlafsack öffnen und das bereitliegende Holzbeil packen, sind eins.
Mit dem Beil in der Hand stürme ich aus dem Zelt. Alles dauert natürlich
viel zu lange, der Schuft hat sich aus dem Staub gemacht. Wahrscheinlich
ist es auch besser so.
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Die gestrige Nacht steckt mir noch in den Knochen,
Frederick hat von allem nichts mitbekommen und hat gut geschlafen. Wir
stehen früh auf, um 10.00 h sind wir schon an Bord. Vom Campingplatz aus
geht es ca. 250 m den strömungslosen Aron hinunter, bis in die Loire. Dort
versperrt uns ein hohes Wehr (km 425) die Weiterfahrt. Wir müssen
umtragen!
Die Portage erweist sich als Schwerstarbeit. Es gibt keinen Weg, unser
extra verstärkter Bootswagen bricht zweimal zusammen, so dass wir auf ihn
ganz verzichten und alles tragen müssen. Erst geht es durch ein bisschen
Wald, dann folgen Sanddünen, Kiesbänke und kleine Rinnsale.
Wir brauchen
drei Stunden für diese Ochsentour. Es ist wirklich bedauerlich, dass man
beim Bau des Stauwehrs nicht an Kanuten gedacht und eine Bootsrutsche oder
ähnliches gebaut hat. Außer dem Hinweisschild, dass umtragen werden muss,
gibt es keinerlei Infrastruktur für Wasserwanderer.
Endlich, um 13.00 h sitzen wir im Boot und können unsere Fahrt fortsetzen.
Trotzdem geht es jetzt flott voran. Schon um 16.00 h erreichen wir eine
kleine Insel zwischen Béard (km 439) und Imphy (km 446). Sie liegt mitten
in der Loire, weit und breit ist kein Dorf oder Bauernhof zu sehen. Nur
ganz in der Ferne sehen wir die Kirche von St. Quen sur Loire.
Obwohl ich nun schon wirklich lange genug Wanderfahrten unternehme und
schon einige Flüsse Europas gepaddelt bin, unterläuft mir ein wahrer
Anfängerfehler: Wir ziehen den Kanadier zum Entladen an Land, machen ihn
aber nicht fest. Beim Aufbau des Zeltes sehe ich plötzlich aus dem
Augenwinkel, wie das Boot aus dem kleinen "Naturhafen", wo wir es abgelegt
haben, in Richtung Flussströmung treibt. Frederick und ich lassen alles
fallen und rennen dem Boot hinterher. Dieses wird immer schneller und wird
von der Strömung erfasst. Schwimmend erreichen wir den Kanadier. Der Fluss
ist ausgerechnet hier mehr als mannstief. Am Ufer liegen große
Wasserbausteine. Wir schieben das Boot schwimmend ans Ufer und kommen so
an Bord. Gott sei Dank haben wir vorhin die Paddel nicht ausgeladen, so
dass wir jetzt relativ mühelos wieder unsere Insel erreichen. Außer dass
wir bis auf die Haut nass sind, ist nichts passiert.
Was wäre aber geschehen, wenn ich beim Zeltaufbau nicht zufällig in
Richtung Boot geschaut hätte? Wir wären ohne Boot mitten in der Loire
festgesessen, fernab von jeder Siedlung. Kein schöner Gedanke.
Jetzt sind wir jedenfalls vollkommen nass, das Portemonnaie mit dem Geld
ist durchweicht, nur unsere Hüte sind noch trocken. Nachdem wir uns
umgezogen haben und das Zelt fertig aufgebaut ist, nehmen wir den Kanadier
und paddeln an Land, um Feuerholz zu sammeln.
Genau gegenüber unseres Zeltes liegt ein umgestürzter, trockener
Baum, an dem wir mit dem Beil alles abhacken, was abzuhacken ist.
Frederick hat sich eine Angel gebastelt und versucht sein Glück am
"Hafen". Leider ohne Erfolg.
Am
Abend gibt es am Lagerfeuer gegrillte Entre-Côtes von
Charolais-Rindern, ein wahrer Genuss. Nach den Anstrengungen des heutigen
Tages kriechen wir schon um 22.30 h in die Schlafsäcke und schlafen den
Schlaf der Gerechten.
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Freitag, 05.09.2003
(Béard/Imphy bis
Nevers)
Um 7.00 h weckt uns Regen. Gestern Abend war es ungewöhnlich warm und
es herrschte eine seltsame Wetterstimmung. Nun wissen wir weshalb. Da wir
heute Nevers erreichen wollen, bleibt uns
nichts anderes übrig, als im Regen zu frühstücken, die Zähne zu putzen und abzubauen.
Es wird eine ungemütliche Etappe. Trotz Regenjacke und Capes sind wir
schnell von unter her durchweicht.
Nach Imphy (km 446) müssen wir den Kanadier über ein Natursteinwehr
(km 447) treideln. Ich rutsche auf den Steinen des Wehrs ab und falle
ins Wasser. Nun bin ich vollkommen nass. Bei km 450 hört der Regen auf und
Frederick und ich beschließen, uns umzuziehen. Also an Land, die
Packsäcke auf und die Klamotten gewechselt.
Gegen 15.00 h erreichen wir
Nevers,
das Ziel unserer Reise. Hier erwartet uns eine herbe Überraschung. Der
Campingplatz, von dem vor zwei Jahren meine
erste Loire-Tour startete, existiert nicht mehr. Die Parzellen sind mit
hohem Unkraut bestanden, die Gebäude teilweise zerstört, die
sanitären Anlagen zerschlagen. Hier wollen wir nicht campen! Wir legen
am rechten Ufer beim Mercure-Hotel an, neben dem Clubhaus des
Kanu-Clubs von Nevers.
Der Kanadier wird entladen, das komplette Gepäck lagern wir in
einem kleinen Park, das Boot legen wir über das Gepäck. Wir bekommen
eine Zugverbindung nach Digoin (mit Umsteigen) über Moulins sur Alier.
Auf der Zugfahrt sehen wir ein paar mal unsere alte Freundin, die Loire,
wie sie sich in ihrem kiesigen Flussbett dahinschlängelt. Als wir über
die Brücke bei Diou (km 378)
fahren, sehen wir sogar kurz unseren Zeltplatz.
Um 19.30 h sind
wir in Digoin, gegen 20.00 h sitzen wir im
Multivan und fahren zurück
nach Nevers (ca. 95 km). Dummerweise habe ich nicht mehr getankt, als
wir den Bus letzten Samstag abstellten. Wir sind mit einer Tankfüllung
von Heidelberg bis hierher gefahren, jetzt wird der Sprit knapp und es
ist ca. 21.00 h in der französischen Provinz. D.h., offene
Tankstellen sind jetzt rar. Endlich können wir am Ortsausgang von Imphy
voll tanken.
In Nevers kommen wir dann gegen 21.30 h an. Nach einigen Irrfahrten
in der Stadt stehen wir endlich vor unserem Boot. Unser Gepäck ist
unversehrt, schnell ist der Bus gepackt und der Kanadier auf dem Dach
verzurrt. Da wir keinen geöffneten Campingplatz in der Gegend kennen,
fahren wir zurück nach Decise. Hier kommen wir
um 23.30 h an und stehen natürlich vor verschlossenen Toren. Nach einem
kurzen Imbiss (das erste Essen seit dem Frühstück) schlafen wir wie die
Murmeltiere im
Multivan. |
Samstag, 06.09.2003
(Decise)
Wir bauen unser Zelt auf dem Campingplatz auf, der Tag
dient dem Aufräumen und dem Einkaufen. Frederick kramt wieder seine Angel
hervor und versucht sein Glück erneut, heute am Aron.
Heute Abend wollen wir endlich wieder Essen gehen. Frederick freut sich
schon seit ein paar Tagen darauf. Leider finden wir in Decise nicht das
entsprechende Restaurant (wir entdecken nur Pizzerias), so dass wir ins
Auto steigen und ein Stück auf der Landstrasse entlang fahren. Leider ist
das erste Restaurant, das wir uns ausgeguckt haben geschlossen, ein paar
Kilometer weiter haben wir mehr Glück. Dort geht es allerdings etwas
abenteuerlich zu. Alle Gäste an der Bar haben einen sitzen, einige sind
auch richtig blau. Wir müssen bis 19.30 h warten, so dass sich Fredericks
Stimmung merklich eintrübt. Das Essen ist aber ganz hervorragend und
entschädigt uns vollkommen für die Strapazen der letzten Tage und das
etwas merkwürdige Publikum in der Bar.
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Sonntag, 07.09.2003
(Heimfahrt)
Irgendwann ist auch der schönste Urlaub vorbei, für uns heißt es nun
Abschiednehmen von der Loire und von Frankreich. Frederick hat uns eine
Route zusammengestellt, die uns über das Zentralmassiv und Burgund
führt.
Gegen 19.30 h sind wir zurück in Heidelberg.
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